Das Mineralwasserproblem
Hormone im Mineralwasser
Unser Mineralwässer
Die Mineralwasserverordnung schreibt die Untersuchung auf nur noch 10 Inhaltsstoffe vor. Doch weit über 1000 gesundheitsgefährdende Stoffe finden wir in unserem Mineralwasser wieder.
Außerdem sind die Schadstoffgrenzwerte für das Mineralwasser teilweise wesentlich höher als für Leitungswasser. Zum Beispiel ist der Grenzwert für Arsen im Mineralwasser 10fach höher als für das Leitungswasser!
Außerdem: Durch Zugabe von Kohlensäure wird die Struktur des Wassers zerstört, so dass sich verschiedene Elemente zu anorganischen Molekülverbindungen vereinigen. So entsteht zum Beispiel Kalk als Verbindung aus Kalzium und Hydrogencarbonat, was zu einem ernsthaften Ablagerungsproblem im Körper führt.
Ohne Kennzeichnung werden über 80% durch Ozonisierung haltbar gemacht.
Dadurch wird das Frequenzmuster des Wasser zerstört.
Die Folge, Sie trinken „totes“ Wasser!
Uran in Mineralwasser? - Jedes Achte Mineralwasser kritisch hoch mit Uran belastet-siehe Mineralwasserliste
Wer glaubt, er könne sich mit Flaschenwasser vor Uran schützen, der liegt falsch. Auch hier gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte für Uran im Trinkwasser, sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Lediglich ein Richtwert von 10 (Deutschland) bzw. 15 (Österreich) Mikrogramm pro Liter, welchen aber kein Unternehmen einhalten MUSS. Und in wie weit die Hersteller eine “unverbindliche Empfehlung” einhalten, können wir uns alle vorstellen…
Ausgenommen sind lediglich Produkte, die eigens für Säuglinge und Kleinkinder ausgelobt werden, hier gilt ein gesetzlicher Höchstwert von zwei Mikrogramm für Deutschland und fünf Mikrogramm für Österreich.
Eine Foodwatch Studie von Mai 2009 (mit Aktualisierungen von Sep. 2009) bewertet 435 verschiedene Mineralwasser. Das Ergebnis: Jedes achte Mineralwasser ist kritisch hoch mit Uran belastet.
EIn weiteres Problem sind Fluoride in unserem Trinkwaser.
Das Ergebnis:
Die Hälfte aller Mineralwasser dürfte nicht in die Leitung!!!
Neue Verordnung zum Fluoridgehalt
Der Fluoridgehalt von Mineralwasser muss auf den Flaschenetiketten generell nicht aufgeführt werden, wenn er unter 1,5 mg Fluorid pro Liter Mineralwasser liegt. Die geltende Gesetzeslage sieht lediglich vor, dass Mineralwässer mit einer Konzentration von mehr als 1,0 mg Fluorid/Liter freiwillig als fluoridhaltig gekennzeichnet werden können. Wird Mineralwasser als "zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet" ausgelobt, sind für die einzelnen Inhaltsstoffe gewisse Höchstwerte vorgesehen. Es darf dann beispielsweise nicht mehr als 0,7 mg Fluorid/1 enthalten. Bei Werten über 1,5 mg Fluorid/Liter muss der Gehalt generell deklariert und nach der seit Ende Mai 2004 in Kraft getretenen "Dritten Verordnung zur Änderung der Mineral- und Tafelwasserverordnung" zusätzlich mit folgendem Hinweis versehen sein: "Enthält mehr als 1,5 mg/1 Fluorid: Für Säuglinge und Kinder unter 7 Jahren nicht zum regelmäßigen Verzehr geeignet". Dieser Hinweis ist in unmittelbarer Nähe der Verkehrsbezeichnung anzubringen.
Übersteigt der Gehalt an Fluorid 5,0 Milligramm pro Liter Mineralwasser, ist ein Warnhinweis in deutscher Sprache vorgeschrieben, "dass es wegen des erhöhten Fluoridgehaltes nur in begrenzten Mengen verzehrt werden darf". Ab 1. Januar 2008 darf Mineralwasser grundsätzlich nicht mehr als 5,0 mg Fluorid/Liter enthalten.
Fluoridgehalt in Mineralwasser
Von TheRealStories
Gemeinhin gilt Fluorid als gesund und gut für unsere Zähne. Täglich nehmen wir es auf natürlichem Weg durch unsere Nahrung auf. Aber auch durch Zahnpasta, Speisesalz, Mundwasser und unser Mineralwasser nehmen wir Fluorid auf, welches entgegen des allgemeinen Irrglaubens, nicht gut, sondern giftig ist. Außerdem ist auch die Hypothese, Fluorid sei gut für unsere Zähne, seit längerem widerlegt.
Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur ist das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):
… dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor der Grund dieser Aenderung darstellt.
Wer gesundheitsbewusst leben will, sollte deshalb – neben einer ausgewogenen Ernährung – darauf achten, die Fluoridaufnahme so gering wie möglich zu halten. Zahnpasta und Salz ohne Fluorid sind ebenso wichtig wie ein möglichst geringer Fluoridgehalt im Mineralwasser.
Deshalb finden Sie hier eine Auflistung der bekanntesten Mineralwässer Deutschlands, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen soll:
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Fluoridgehalt_in_Mineralwasser.pdf
Weiteren Artikel zu Flourid im Mineralwasser finden sie hier:
http://www.zahnheilkunde.de/beitragpdf/pdf_2585.pdf
Eine sehr interessante Geschichte- Erzeugen Fluoride Krebs?
http://www.fluoride-history.de/deutsch/mystory.htm
Also Auch beim Kauf von Mineralwasser sind sie noch lange nicht vor chemikalien und anderen gesundheitsbedenklichen Stffen geschützt! Ohne Filter gehts leider nicht.