Gefahr für unsere Kinder
Welche Gefahr ungereinigtes Trinkwasser und Mineralwasser für unsere Kinder darstellt, möchte ich Ihnen nun einmal anhand von wenigen Beispielen aufzeigen:
In der Trinkwasserverordnung wird ein Kupfergehalt im Trinkwasser von 2,0 mg/l als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesen. Die Empfehlung der Europäischen Union liegt aber bei 0,1 mg/l für Säuglinge.
Der Grenzwert für Aluminium liegt laut Trinkwasserverordnung bei 0,2 mg/l. Bei einem Konsum von 100 Liter dürften also 20 mg Aluminium im Trinkwasser enthalten sein. Angesichts der bekannten Auswirkung von Aluminium besonders auf das Gehirn scheint dieser Wert bedenklich hoch angesetzt.
Bis heute gilt für Blei ein Grenzwert von 0,04 mg/l. Mit der neuen Trinkwasserverordnung wird der Grenzwert stufenweise auf 0,01 mg/l gesenkt. Dies allerdings mit einer Frist von 15 Jahren.
Viele gesundheitsgefährdende Stoffe, zum Beispiel Medikamentenrückstände, hormonähnliche Stoffe, Asbestfasern usw. deren Vorkommen im Trinkwasser heute schon bekannt sind, gibt es keine Grenzwerte.
Obwohl es bis zu 2000 verschiedene Rückstandsstoffe im Leitungswasser gibt, erfasst die Trinkwasserverordnung lediglich nur einen Bruchteil dieser Stoffe.
„Nach der deutschen Trinkwasserverordnung sind insgesamt nur 33 möglicherweise im Wasser befindliche Stoffe mit zugehörigen Grenzwerten genannt, die bei einer vollständigen Trinkwasseruntersuchung geprüft werden müssten.“ Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkwasser
Angsichts dieser Zahlen sollte jeder gewarnt sein und seine Kinder schützen. Die behandlung von Kranheiten ist wesentlich teurer als die Anschaffung spezieller Filtersysteme, welche ihre Kinder und sie schützen. Kalgon schützt ihre Waschmaschine vor dem aggressiven Kalt in unserem Wasser. Doch wer denkt das Kalt für den menschlichen Körper unschädlich ist der täuscht sich sehr gewaltig. Kalk setzt Gefäße im Körper zu und trägt zu gesuindheitlichen schäden bei. Der Körper ist nicht mehr in der Lage alle Schädlichen substanzen ausztuscheiden. Bereits 1gramm schädlicher Substanzen die am Tag nicht ausgeschüttet werden können sind im Jahr 365 Gramm. In 10 Jahren 3,65 Kg. Dies sollte man sich mal gut überlegen.
Ein weiteres Problem sind die vielen Giftstoffe im Trinkwasser, wie z.B. Nitrat.
Aus Nitrat wird im Körper Nitrit (GIFTIG!) Nitrit ist hochgiftig.
Nitrite verhindern den Sauerstofftransport im Körper und führen zum Abfall des Blutdrucks, Kreislaufkollaps bis hin zum Schock.
Die Grenzwerte sind so hoch, dass sie uns und unsere Kinder nicht schützen können:
In Deutschland: Grenzwert für Nitrat bei 50 mg/l.
In USA : Grenzwert für Nitrat bei 10 mg/l.
Der Grenzwert für Kleinkinder liegt bei 10 mg/l, da Nitrat für Babys und Kleinkinder katastrophale Folgen haben kann.
Auszug aus der Trinkwasseranalyse Stadt Hamm 2008
Natrium - 17,0 mg/l
Kalium - 2,7 mg/l
Fluorid - 0,08 mg/l
Sulfat - 32,0 mg/l
Nitrat - 14,7 mg/l
Betrachtet man die Trinkwasseranalyse von 2008 der Stadt Hamm sieht man, das Nitrat, mit über 14,7mg/L über den Grenzwerten von 10mg/l für Kleinkindern liegen und somit sehr Gefährlich für unsere Kinder aber auch für uns Erwachsene ist!!!
Uran Gefahr für unsere Kinder
Quelle: foodwatch.de
Blei – Kein Stagnationswasser für Säuglinge!
Blei hat als Rohrmaterial für Wasserleitungen eine lange Tradition. Bereits vor zwei Jahrtausenden nutzten die Römer das leicht verformbare Schwermetall für ihre Wasserversorgung. Ob der Untergang ihres Weltreichs auch damit zusammenhängt, wissen wir allerdings nicht. Doch Fakt ist: Blei gefährdet die Gesundheit.
In Deutschland warnte Herzog Carl von Württemberg bereits im 18. Jahrhundert davor, dass Blei Mensch und Tier krank machen könne. Im Jahre 1878 wurden Bleirohre in Württemberg sogar verboten. Anderswo galten sie hierzulande noch wesentlich länger als Stand der Technik. Es dauerte schließlich bis zum Jahr 1973, bis die DIN 2000, sozusagen die Bibel der Wasserfachleute, sie endgültig ächtete. Darin heißt es wörtlich: "Die Verwendung von Bleirohren ist gesundheitlich bedenklich, da sich Blei lösen und im Trinkwasser anreichern kann. Für neue Trinkwasserleitungen sollen daher Bleirohre nicht mehr verwendet werden."
Doch allgemein in Deutschland ist erschreckend wenig passiert. Viele Ämter wissen nicht oder nur bruchstückhaft, welche Grundstücke und Gebäude überhaupt bleibelastet sind. Doch aus Verbrauchersicht ist es nicht akzeptabel, die Lösung dieses Problems besorgten Bürgern zu überlassen, die selbst aktiv werden.
Gerade vor dem Hintergrund der sinkenden Grenzwerte fordern Wasserexperten ein offensiveres Handeln: Wasserwerke müssen offenlegen, welche Hausanschlussleitungen bleihaltig sind. Gesundheitsämter könnten in Zusammenarbeit mit Haus- und Grundbesitzervereinen klären, in welchen Häusern noch alte Bleirohre liegen. Und Altbausanierung sollte nur noch gefördert werden, wenn dabei auch die Bleileitungen ausgetauscht werden.
Der Toxikologe Professor Hermann Dieter vom Umweltbundesamt hält vor allem eine Warnung für wichtig: "Kein Stagnationswasser für Säuglinge!" Ihre Fläschchen dürfen keinesfalls mit Wasser zubereitet werden, das in Bleileitungen gestanden hat.
Das Problem: Ob die Bleigrenzwerte überschritten werden, hängt stark davon ab, wie viel Zeit das Blei hat, sich aus der Rohrwand zu lösen und im Wasser anzureichern. Schon nach einer Stunde Stagnationszeit ist die Konzentration merklich erhöht. Bei unserer Trinkwasseranalyse untersuchen wir Wasser, das über Nacht in der Leitung gestanden hat und morgens als erstes abläuft (8-Liter-Mischprobe).
Regelmäßig aufgenommen wirkt Blei schon in geringen Konzentrationen als chronisches Gift, vor allem auf das menschliche Nervensystem. Besonders gefährdet sind Kleinkinder. Panik ist laut Stiftung Warentest jedoch nicht angebracht. Niemand sollte aus Angst auf teures Wasser aus dem Supermarkt umsteigen. Ist die Qualität des Trinkwassers nicht in Ordnung, muss die Ursache jedoch schnellstmöglich behoben werden, da sonst erhebliche Gesundheitliche Schäden die Folgen sind.
Blei aus der Armatur
Doch auch in Wohnungen, die keine Bleirohre haben, kommen häufig leicht erhöhte Bleiwerte vor. Diesem Phänomen auf der Spur, entdeckten wir bei unseren Untersuchungen weitere Bleiquellen: Zum einen kann die Ursache eine gewisse Bleiabgabe aus Stahlrohren sein, deren Verzinkung Blei als Verunreinigung enthält. Zum anderen stießen wir auf die Armaturen. Die an Waschbecken und Spülen montierten Mischbatterien enthalten mehr oder weniger viel Messing. Und diese Messinglegierungen enthalten Blei, das ins Wasser gelangen kann. Im Gegensatz zu einer langen Bleileitung tritt das Problem hier jedoch nur punktuell auf und lässt sich vergleichsweise leicht lösen: Bevor man Wasser trinkt, zum Kochen nutzt oder in einen Trinkwassersprudler füllt, sollte man immer etwas Wasser in den Abfluss rauschen lassen.
Quelle: Stiftung Warentest
Informationen über Filtersysteme finden sie hier.