Was tun dagegen - Welche Lösungen gibt es.

Veröffentlicht auf von trinkwasserluege

Wenn Sie...
die Sicherheit haben wollen, dass Sie jederzeit sauberes Trinkwasser haben, dann ist es zwingend und notwendig, dass Sie das Wasser, das bei Ihnen zu Hause aus dem Hahn fliesst, vor dem Trinken reinigen.

Die öffentlichen Wasserwerke sind leider nicht in der Lage, Ihnen Trinkwasser in der für Ihre Gesundheit geeigneten Qualität zu liefern.

Das hat folgende Gründe...

  • Das Süsswasser muss mit verschiedenen Methoden und Stoffen aufbereitet werden. Diese Art der Aufbereitung zerstört die ursprüngliche Wasserqualität und ist unserer Gesundheit nicht förderlich.
  • Viele für uns giftige und gesundheitsschädliche Stoffe, z.B.Hormone, werden nicht gemessen.
  • Das Trinkwasser wird nicht bei Ihnen zu Hause und auch nicht vor Ihrer Wasseruhr geprüft, sondern in den Vorratsbecken.
  • Verlassen Sie sich nicht auf die vorgeschriebenen Grenzwerte; Nitrate haben nichts verloren im Wasser. Die Grenzwerte dienen den gesetzlichen Bestimmungen und dem Schutz vor Klage.
  • Das Trinkwasser stammt aus verschiedenen "Quellen". Am häufigsten aus Grund-, See- und Flusswasser.
  • Die Rohrsysteme der öffentlichen Wasserversorgung und der Hausinstallationen bestehen meistens aus Stoffen wie Gusseisen, Kupfer, Plastik und Asbest. Dazu kommen Lötstellen aus Blei und Zink und Dichtungmaterialien aus Gummi oder Kunststoff.



Alle diese Materialien reagieren mit dem Wasser und werden gelöst im Trinkwasser mitgeführt.

Auch Quellwasser fliesst über kilometerlange Rohrsysteme, die aus verschiedenen bedenklichen Materialien bestehen. Diese Materialien zerstören die ursprüngliche Struktur und Energie des Quellwassers. Zusätzlich wird Quellwasser an vielen Orten mit See-, Fluss oder Grundwasser gemischt.

Für die meisten Wissenschaftler und Hydrologen ist Wasser einfach H20 und wenn dieses Wasser die Grenzwerte für die gemessenen Stoffe oder Keime nicht übersteigt, so sei es bedenkenlos trinkbar und nicht gesundheitsschädigend.

Das Trinkwasser, dass bei Ihnen zu Hause aus dem Hahn fliest ist aber, aus physikalischer, chemischer und energetischer Sicht, einfach nicht sauber genug, um unsere Gesundheit zu fördern.

Dazu ein Auszug aus dem Buch "Unsere sinnlose Arbeit" von Viktor Schauberger

"Den schlechten Geschmack von mechanisch filtriertem, von mikroorganischen Stoffen unbefreitem und durch Beifügung von Chlor, durch Bestrahlung oder durch sonstige sterilisierenden Zutaten künstlich verdorbenem Wasser kennt wohl jedermann, der gezwungen ist, in Städten zu leben, wo das Wasser durch chemische Zutaten oder sonstige Maasnahmen entkeimt wird.

Nicht bekannt sind aber die sich daraus ergebenden Folgeerscheinungen, die nachstehend kurz erläutert werden sollen.

...Ein Blick auf die statistischen Aufstellungen zeigt uns deutlich, dass der Krebs in jenen Gegenden am meisten verbreitet ist, wo kein gutes Hochquellwasser zur Verfügung steht. Aber auch dort, wo das Wasser an der Quelle gut und gesund ist, wird dasselbe bei der Zuführung durch hunderte Kilometer lange Leitungen wieder schlecht, so dass das Schaubild über die Krebsausbreitung die Länge der Zuleitungen angibt, in welcher das Trink- und Nutzwasser dem Verbrauchsorte zufliesst."

Viktor Schauberger, Unsere Sinnlose Arbeit (1933)



Das war 1933! Wie sieht die Situation heute aus?

Steingut, Terrakotta, Glas, Porzellan oder Holzrohre sind die einzigen Materialien, in denen Trinkwasser ohne Bedenken transportiert werden kann. Das ist zur heutigen Zeit aus technischen Gründen schlicht und einfach nicht mehr lösbar.

Eine Frage an Sie...
Würden Sie das Wasser dort trinken, wo es aus der Kläranlage in die Seen und Flüsse fliesst? Wasser, das zuvor mit Fäkalien und Urin von Menschen und Tieren, mit Waschmitteln, Medikamentenrückständen, Schwermetallen und anderen chemischen Stoffen beladen in die Anlage fliesst??

Würden Sie...
es frei und willig trinken, auch wenn Ihnen versichert wird, dass die Verfahren, die zur Reinigung der Abwässer angewendet werden, auf dem neusten Stand der Technik sind?


Trinken Sie Mineralwasser?

Die meisten erhältlichen Mineralwasser...
haben wie Trinkwasser, einen viel zu hohen Anteil an gelösten Mineralsalzen (anorganische Mineralien). Anorganische Mineralsalze können von Ihrem Körper nicht verstoffwechselt werden.

Das Gegenteil ist der Fall. Sie belasten Ihren Körper. Zu viel von diesen Salzen führt zur Übersäuerung.

Die anorganischen Mineralien reagieren mit anderen Stoffen im Körper. Dabei entstehen Radikale (instabile Verbindungen mit ungepaarten Elektronen). Die ausgefällten Mineralien führen unter anderem zu Verkalkung der Arterien und sind verantwortlich für Herz- und Kreislauferkrankungen wie...

  • Bluthochdruck
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt

Die für Sie lebenswichtigen "organischen Mineralien" nehmen wir vorallem über die Pflanzen, wie Obst und Gemüse auf, wo sie bereits in Form von sog. Chelaten vorliegen. Chelate sind organische Stoffe wie Kohlenhydrate oder Proteine, die anorganische Mineralien enthalten.

Nur in dieser Form kann unser Körper die Mineralien aufnehmen und für unseren Stoffwechsel verfügbar machen.

Die Qualität, die Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit der Organe, des Gehirns usw., hängen direkt von der Reinheit, der Qualität sowie der Energie dieser aussergewöhnlichen Flüssigkeit ab!


 

Wasser arbeitet in unserem Körper durch das was es mitNIMMT nicht durch das was es mitBRINGT!

 

 

 

Es gibt nur eine Lösung!!!

 

Bitte hier Klicken!!

 

 

 

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